EM – Effektive Mikroorganismen

Was sind überhaupt effektive Mikroorganismen und wie kann man sie einsetzen?

Bevor ich zu den vielfältigen Anwendungsgebieten von effektiven Mikroorganismen komme, möchte ich gerne ein wenig zu den Grundsätzen erklären. Ich versuche mich auch so kurz wie möglich zu halten 😉

Effektive Mikroorganismen, auch kurz EM genannt, sind lebende Bakterien und Hefen. Also lebendige Einzeller, die mit uns in Harmonie leben möchten.

Die Geschichte der Bakterien

Unsere Erde wird seit Millionen von Jahren von Bakterien bewohnt, sie waren die Ersten auf unserem Planeten und ermöglichen überhaupt erst jedes weitere Leben. Sie waren lange vor uns da und werden noch lange nach uns da sein! Ohne Bakterien gäbe es auf diesem Planeten nichts – keine Pflanzen, keine Tiere, keine Menschen. Sie leben im Boden, in den Pflanzen, auf unserer Haut, in unserem Darm und natürlich auch in unseren Haustieren. Ohne sie wäre ein Leben für unseren Organismus unmöglich.

Bakterien sind extrem anpassungsfähig und können nahezu unter allen Bedingungen leben. Ändern sich ihre Lebensumstände, passen sie sich an und überleben. Inzwischen ist auch bekannt das Bakterien durch ein sehr ausgeklügeltes System miteinander kommunizieren können und Informationen sowohl speichern als auch für die Gemeinschaft zur Verfügung stellen können.

Nun kamen die Menschen vor gut 100 Jahren auf die Idee das die Bakterien der Ursprung aller Krankheiten seien und haben ihnen den Krieg erklärt. Ein Krieg der mit Antibiotika und Desinfektionsmitteln geführt wird. Zweifellos hat das die Medizin in vielen Bereichen weiter gebracht und ein gut überlegter Umgang mit Antibiotika und Desinfektionsmitteln kann in vielerlei Hinsicht hilfreich sein. Schaut man sich unsere Welt aber einmal genauer an, ist der Umgang mit diesen Stoffen geradezu verantwortungslos. Viele Putzmittel enthalten Desinfektionsmittel, Menschen und Tiere bekommen viel zu schnell Antibiotika verabreicht und von der Massentierhaltung muss ich gar nicht erst reden. Hier werden die Tiere mit Antibiotika gefüttert ohne Ende und ihre Ausscheidungen werden auf die Felder gefahren um diese zu düngen. Die darin enthaltenen Antibiotika zerstören den Boden, machen das darauf wachsende Gemüse ungesund und so setzt sich der Kreislauf fort.

Kurzum: wir sind auf dem besten Wege uns unsere Lebensgrundlage zu entziehen!

Oben erwähnte ich das Bakterien kommunizieren und Informationen für andere Bakterien zur Verfügung stellen können. Bekämpfen wir Bakterien mit Antibiotika und Desinfektionsmitteln wird es immer einzelne Bakterien geben die Resistenzen entwickeln und überleben.
Diese Bakterien stellen ihre Überlebensstrategie für weitere Bakterien zur Verfügung und schon bekommen wir resistente Keime und wenig später multiresistente Keime.
Die Anzahl der multiresistenten Keime steigt in den letzten Jahren stetig und enorm an und wird immer mehr zu einem Problem!

Bakterien leben und arbeiten nur gut in einem ausgeglichen Verhältnis zueinander. Bringen wir dieses Verhältnis durcheinander entstehen Krankheiten.

Das Resümee sollte also folgendes sein: Anstatt Krieg zu führen mit den Bakterien, sollten wir ein ausgeglichenes und harmonisches Miteinander anstreben. Denn sind wir mal ehrlich: einen Krieg können und werden wir nicht gewinnen!

Wir kann so ein harmonisches und gesundes Miteinander aussehen?

Und hier kommen wir zu den effizienten Mikroorganismen!

Der japanische Wissenschaftler Professor Teruo Higa entwickelte in jahrelanger Arbeit eine Lösung mit Mikroorganismen, die ein zerstörtes bakterielles Gleichgewicht wieder ins Lot bringen können.
Diese werden inzwischen kurz „EM“ genannt und sind mittlerweile weltweit verfügbar und werden immer häufiger eingesetzt, da die Vorteile schlüssig und effizient sind.

EMs sind in der Lage fast alles bakteriell wieder ins Gleichgewicht zu bringen was zuvor durcheinander geraten ist.
Nehmen wir als Beispiel mal eine bakterielle Infektion an:
Hat sich eine Infektion durch Bakterien entwickelt, bedeutet dies das bestimmte Bakterien die Überhand bekommen haben und sich durch das Ungleichgewicht eine Krankheit entwickelt hat.

Bringt man auf den Infektionsherd nun effektive Mikroorganismen auf, werden diese daran arbeiten das Gleichgewicht wieder herzustellen. Damit dies funktioniert müssen die EMs in relativ grosser Menge und manchmal über einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Bis sich das Gleichgewicht wieder eingependelt hat.

Dabei ist die Wirkungsweise denkbar einfach und doch sehr komplex!
Der Einfachheit halber nenne ich die effektiven Mikroorganismen einfach mal „positive Bakterien“ und die krankmachenden Bakterien „negative Bakterien“.

Die „positiven Bakterien“ setzen alles daran das natürliche und gesunde Gleichgewicht wieder herzustellen, da dies ihre Aufgabe ist, schon sein Millionen von Jahren.
Durch die Kommunikationsfähigkeit der Bakterien geben sie Informationen an die vorhandenen „negativen Bakterien“ weiter. Ganz simpel ausgedrückt sagen sie: „Hey, wir sind jetzt hier und bringen das wieder in Ordnung, schließ dich uns an und alles wird gut!“
Die „negativen Bakterien“ werden so verdrängt, bzw. verändern sich und passen sich der neuen Situation an und die Infektion verschwindet.

Grundsätzlich ist es für die Verwendung von EMs wichtig zu wissen das diese in einem saurem Milieu (mit einem ph-Wert von weniger als 4) und am liebsten anaerob leben, bei einer Temperatur von unter 40 Grad Celsius und über 8 Grad Celsius.

Für uns bedeutet dies
– das es keinen Sinn ergibt EM mit alkalischen Seifen zu mischen
– wir unsere Zähne nicht mit EM putzen, da der Zahnschmelz durch das saure Milieu angegriffen werden könnte
– EM mit so wenig Sauerstoff wie möglich verwahrt werden sollten (je mehr Sauerstoff sie ausgesetzt sind, umso schneller werden sie unbrauchbar)
– sie nicht über 40 Grad gelagert werden sollten
– und nicht unter 8 Grad im Garten ausgebracht werden sollten
– in der Waschmaschine nur bei 30 Grad Wäsche genutzt werden können, weil sie keine höheren Temperaturen aushalten
– sie eine Haltbarkeit von ca. 3 Wochen haben (in dieser Zeit sollten wir sie aufbrauchen)
– sie am besten kühl, aber nicht im Kühlschrank gelagert werden sollten (bei kühler Lagerung sind sie träge und schlafen sozusagen, somit verbrauchen sie weniger Energie und leben länger) dies verlängert die Haltbarkeit

Wofür lässt sich EM anwenden?

Die Einsatzgebiete sind so vielfältig wie die Mikroorganismen selbst! Es ist unmöglich hier alle aufzuzählen und jeder ist eingeladen selbst auszuprobieren und zu experimentieren 😉

 

EM im Garten, effektive Mikroorganismen

Im Garten:

lässt sich die Bodenqualität durch das regelmässige Ausbringen von EM deutlich verbessern. Blumen, Kräuter, Gemüse usw. wachsen besser. Die Pflanzen sind robuster und widerstandsfähiger gegen Schädlinge.

Früchte und Gemüse sind geschmackvoller, enthalten mehr Nährstoffe und sind länger haltbar.

Zudem regulieren sie, mithilfe der aus dem Boden aufgenommenen „positiven Bakterien“, das Darmmilieu der Menschen und Tiere die sie essen.

EM sollte verdünnt, z. B. mit der Gießkanne ausgebracht werden. Vorzugsweise bei feuchtem oder regnerischem Wetter, weil sie so besser in die Tiefen der Erde gelangen können. EM bei heissem und trockenem Wetter im Garten auszubringen ist relativ sinnlos.

Tip: Ich habe mir einen Aquamix zugelegt, der mit purem EM gefüllt und dann an den Gartenschlauch angeschlossen wird. Das Mischungsverhältnis lässt sich einstellen und ich kann bequem mit dem Gartenschlauch bewässern. Damit bringe ich die effektiven Mikroorganismen 1-2 mal monatlich im Garten aus.

 

Im Futter:

Sprüht man verdünntes EM über das Futter wird dieses verdaulicher und reguliert die natürliche Darmflora. Ein gesunder Darm bedeutet mehr Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten und Allergien. Dies gilt für alle Haustiere, unabhängig von Art und Rasse. EMs sind geeignet für Hunde, Katzen, Kaninchen, Meerschweinchen, Vögel, Fische (z. B. im Gartenteich) usw.
Sinnvoll ist es den Darm nicht gleich mit der vollen Dosis EM zu „überfallen“, sondern langsam anzufangen und dann zu steigern.
Grundsätzlich werden die effektiven Mikroorganismen besser mit dem Futter aufgenommen, weil sie so direkt im Verdauungstrakt landen. Man kann sie aber auch ins Trinkwasser geben. Hierbei ist zu beachten das EM einen niedrigen ph-Wert von weniger als 4 haben, also sauer sind. Dies könnte auf Dauer den Zahnschmelz angreifen. Eine dauerhafte Gabe über das Trinkwasser ist daher nicht zu empfehlen, als Kur aber sicherlich zwischendurch mal durchführbar.

EM-Keramik:

Empfehlenswerter für das Trinkwasser ist EM-Keramik. Diese enthält zwar keine lebenden Mikroorganismen mehr, gibt aber die hinterlassenen Informationen der eingebrannten effektiven Mikroorganismen noch weiter. Gibt man ein paar EM-Keramik-Pipes in das Trinkwasser bleibt dieses länger frisch und ist gesünder. Die EM-Keramik-Pipes sind geeignet für die Trinkflasche, den Wassernapf, das Aquarium, den Gartenteich, den Wasserkocher usw.

Eine EM-Kur für den Darm sollte mindestens über 4 Wochen durchgeführt werden, da die effektiven Mikroorganismen ca. 3 Wochen benötigen um sich im Darm anzusiedeln.
EM-Keramiken können auch über einen längeren Zeitraum, bzw. dauerhaft genutzt werden.
Je nach Einsatzgebiet und Keramik müssen sie nach einem gewissen Zeitraum erneuert werden. Hier sollte man sich nach den Empfehlungen des Herstellers richten.

Tip: Ich persönliche führe eine EM-Kur bei meinen Kaninchen, Hunden und Katzen zweimal im Jahr durch. Einmal im Herbst und noch einmal im Frühling, wenn das Risiko für Infektionen und Erkältung am höchsten ist. So stärke ich frühzeitig das Immunsystem und beuge effektiv vor.

 

EM im Stall

effektive Mikroorganismen im Stall

Im Stall:

Sprüht man die Ställe regelmässig mit verdünntem EM ein verbessert dies das Klima und die Luft im Stall. EM beseitigen zuverlässig schlechte Gerüche und verhindern Ammoniakbildung durch Urin. Dies wiederum beugt Fliegen vor, die gerade im Sommer gefährlich werden können für alte und kranke Tiere (Stichwort: Fliegenlarven).

Tip: Ich sprühe im Sommer jeden Abend, nach dem Fegen, eine kleine Menge verdünntes EM über die Kaninchenställe und das Stroh. Dazu nutze ich eine Blumenspritze die ich mit 500ml Wasser und ca. 20ml EM fülle.
Die Einstreu bleibt länger frisch, es riecht angenehmer und wir haben kaum Fliegen im Kaninchenhaus.

 

EM im Haushalt

Im Haushalt:

Hier können EM fast jedes andere Putzmittel ersetzen. Nahezu jede Oberfläche lässt sich mit EM reinigen. Böden, Bäder, Fliesen, Marmor, Fenster, Spiegel, Kunststoffflächen etc.
Beim putzen mit EM bringt man die Effektiven Mikroorganismen auf die Oberflächen wo sie auch, nachdem wir mit dem putzen fertig sind, noch weiter arbeiten und und für uns weiter putzen. Mit der Zeit werden die Oberflächen glatter, verschmutzen nicht mehr so schnell, es bildet sich weniger Staub, Fenster und Spiegel werden klarer und glatter.

Gerüche lassen sich zuverlässig aus Teppichen und Polstern entfernen. Ein Pipifleck auf der Couch oder Erbrochenes auf dem Teppich, behandelt man nach der Entfernung „des Groben“ mit verdünntem EM und es bleiben keine Gerüche zurück.
Dies ist zum Beispiel bei der Erziehung zur Stubenreinheit sehr praktisch. Wird der Welpe mal „undicht“ ist es wichtig die Gerüche zu entfernen, damit das Tier den selben Platz nicht wieder aufsucht.

Für die Entfernung von Gerüchen auf Teppichen und Polstern mischt man eine 50:50 Mischung EM in einer Blumenspritze an, sprüht die Fläche großzügig ein und lässt es trocknen. In hartnäckigen Fällen kann man eine Plastikfolie aufbringen, so das keine Luft an die Stelle kommt und lässt es über Nacht einwirken, bevor man die Folie am nächsten Tag entfernt und alles trocknen lässt.

Genauso kann man Hundekörbchen und Kratzbäume regelmässig mit EM einsprühen, damit sie keine unangenehmen Gerüche annehmen.  Dazu bietet sich eine 1:3 Mischung an (1Teil EM und 3 Teile Wasser).

Natürlich kann man auch das Bett, die Couch und die Teppiche regelmässig mit dieser Mischung einsprühen. Dies kann bietet sich, je nach „Haustierpopulation“, einmal die Woche bis zu einmal im Monat oder nach Bedarf an.

 

EM für Haustiere

Sprüht man die Katzenklos, nach dem reinigen, täglich mit ein wenig EM ein, riechen sie weniger unangenehm.
Der Dackel findet sie dann sogar so wohlriechend das er sie als Bett benutzt 😀
Und Katzen mögen neutral riechende Katzenklos auch deutlich lieber – dies verhindert Unsauberkeit.

Zum Wischen der Böden (egal ob Parkett, Fliesen, Laminat, Marmor etc.) gibt man 200ml EM auf 5 Liter Wischwasser und wischt wie gewohnt die Böden.
Natürlich sollte man nicht mit klarem Wasser Nachwischen, sondern wir lassen die Mikroorganismen auf dem Boden, so das sie für uns weiter „putzen“ können.
Mit der Zeit werden die Böden glatter und verschmutzen weniger schnell.
Zum wischen sollte man die EM nicht zu hoch dosieren, sonst gibt es Schlieren. Manchmal ist eben „Weniger Mehr“!

Nach dem Wischen können wir mit dem Putzwasser entweder die Blumen gießen oder es in den Abfluss schütten, um so die Abflussrohre zu reinigen und zu pflegen.

Zum Fenster putzen gibt man etwa 20ml EM auf 500ml Wasser, in eine Sprühflasche oder 200ml auf 5l Wasser in einen Eimer und putzt die Fenster. Auch hier gilt: nicht Nachwischen! Da unsere kleinen Helferlein ja auf der Oberfläche bleiben und weiter putzen sollen.

 

Zur Verbesserung des Raumklimas und zur Beseitigung von unangenehmen Gerüchen (z. B. Zigarettenrauch nach einer Party) kann man den Raum mit der gewohnten 20ml-auf-500ml-Wasser-Mischung einsprühen. Dies kann man nach Bedarf einmal am Tag (auch häufiger oder seltener ist möglich) machen. Wir verbessern damit das gesamte Raumklima und die Atemluft wird gesünder.

Für Gesundheit und Vorsorge

Zur Wundpflege sind effektiven Mikroorganismen auch hervorragend geeignet. Durch ihre Eigenschaft „negative Bakterien“ zu verdrängen, verhindern oder heilen sie Entzündungen. Kleine Verletzungen werden mit einer relativ hohen EM-Mischung oder pur eingesprüht. Da pur unter Umständen ein wenig brennen kann, bietet sich eine 70-80%ige Mischung an (z.B. 80ml EM + 20ml Wasser). Aus hyginischen Gründen sollte man zur Wundversorgung nur frische EM-Mischungen anwenden und diese nicht auf Vorrat zubereiten. Sogar zum Spülen von Abszessen eigenen sich EM und wirken hier sehr Effektiv.

Tip: meine erste Erfahrung beim Spülen eines Abszesses mit EM war eher unfreiwillig. Versehentlich griff ich zur EM Flasche, anstatt zu der Flasche mit dem kolloidalen Silberwasser und bemerkte den Faupax erst nachdem ich die Wunde schon gespült hatte. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich noch nicht das EM auch zur Wundversorgung geeignet sind und erschrak erst einmal.
Spätere Recherchen eröffneten mir die o. g. Erkenntnisse und ich spülte den Abszess in den folgenden Tagen noch zwei weitere Male mit verdünnten EM und es trat eine sehr schnelle Heilung ein.

Zur Parasitenabwehr kann man die Tiere täglich mit verdünnten EM einsprühen um so Fliegenlarven und andere Parasiten fern zu halten.
Zur Zeckenabwehr bei Hunden gibt es EM-Keramik fürs Halsband.

 

Da ich weiterhin aktiv mit den effektiven Mikroorganismen arbeite, forsche und ausprobiere wird diese Seite immer wieder mal ergänzt und aktualisiert werden!

Fazit

Als Fazit lässt sich aber durchaus schon folgendes sagen:
Mit der Umstellung auf EMs, in vielen Bereichen unseres Lebens, können wir gesünder und in Harmonie mit unserer Umwelt leben!

Wir geben der Natur zurück was sie braucht, damit sie uns geben kann was wir brauchen!

Aus der Literatur gibt es Beispiele:

  • – das Pflegeheime, die auf EM statt auf Desinfektionsmittel setzten, keine Multiresistenten Keime mehr auf ihren Stationen haben und die Patienten weniger anfällig für Kollateral-Infektionen sind;
    – das Hotels die mit EM reinigen ein deutlich gesünderes Raumklima haben und die Reinigungskräfte keine allergischen Reaktionen mehr an den Händen haben;
  • – das Menschen und Tiere in einer mit EM ausgeglichenen Umgebung gesünder sind und weniger Allergien haben;
    – das teils seit langem anhaltende Krankheiten nach der Umstellung auf EM verschwunden sind
    – das Allergien schwächer wurden oder ganz verschwunden sind nach dem Konsum von EM
  • – das Seen und Teiche mit EM regeneriert wurden und statt brackigem Wasser und klares gesundes Wasser haben
  • das Felder ertragreichere Ernten bringen und weniger anfällig für Schädlinge sind
  • to be continued ….