der Kaninchengarten

 

der Kaninchen-Clan im Kaninchengarten

 

 

 

Kaninchen können nie genug Platz haben… !!!
Trotz eines großen Geheges von 18qm freuen sich die Kaninchen natürlich über mehr Platz zum hoppeln, Haken schlagen, buddeln und fressen 🙂

Um das zu ermöglichen haben wir einen sicheren Gartenauslauf für die Kaninchen gemacht. Nun haben sie 130qm zum hoppeln.
Realisiert haben wir das mit einem elektrifizierten Katzenzaun. Der Zaun ist mit einer Maschenweite von 5cm sehr engmaschig und hat eine Höhe von 110cm. Durch den Strom wirkt der Zaun abschreckend und die Kaninchen versuchen nicht ihn durch zu beissen oder drunter zu krabbeln.
Außerdem hält der Weidezaun auch Freßfeinde wie Marder oder Füchse fern! Somit sind die Kaninchen in beide Richtungen abgesichert: sie bleiben einerseits im Garten und andererseits werden sie nicht zu Beute.

Zum Glück gibt es bei uns wenig Möglichkeiten sich raus zu buddeln, was den Arbeitsaufwand in Grenzen hielt.

Bevor wir den Zaun aufstellen konnten mussten erstmal die fiesen Brombeerbüsche weichen, die vorher auf dem Hang wuchsen. Der Elektrozaun funktioniert nur dann einwandfrei wenn er weitestgehend frei steht, ohne Kontakt zu Bäumen, Büschen oder anderen ableitenden Dingen.

Den Zaun gibt es als Komplett-Set zu kaufen bei Weidezaun.info. Da ist im Prinzip alles dabei was man für den Aufbau benötigt: der Zaun, die Stangen, das Steuergerät für die Elektrik, ein Erdspieß, Anschlusskabel und sogar ein Tor.
Damit der Zaun auch wirklich gut und sicher steht haben wir noch ein paar zusätzliche Erdspieße/Stangen gekauft, einige Erdanker um ihn auch unten rum ausbruchsicher zu machen und ein paar Abstandhalter zum vorhandenen Zaun.
Des weiteren haben wir den Zaun zusätzlich mit Kabelbindern am vorhandenen Gartenzaun befestigt, damit er wirklich Halt hat. Dabei muss man natürlich gut aufpassen das man mindestens 10cm Abstand hält, die Kabelbinder müssen also locker angebracht werden.

Nachdem der Garten abgesichert war und das große Gehege abgebaut haben wir uns entschieden den Garten etwas zu verschönern um ihn auch für uns Menschen attraktiver zu machen. Jetzt sitze ich noch viel lieber bei meinen Kaninchen im Garten.

Hier möchte ich Euch noch ein paar Eindrücke aus meinem Kaninchen-Garten zeigen:

 

 

Die Entstehung des neuen Gartens habe ich mit Fotos dokumentiert, welche ich Euch hier zeigen möchte 😉

Nachdem die Kaninchen sich an den freien Gartenauslauf gewöhnt hatten,
konnten wir das große Gehege abbauen.
Bekommen haben sie dafür ein Gartenhaus aus Holz, in dem die Kaninchen einen
schönen Rückzugsort haben. Das Gartenhaus ist natürlich groß genug das darin
auch die Ställe Platz finden und noch Raum zum hoppeln bleibt.

Zunächst einmal musste viel viel Erde vom Hang abgetragen werden um Platz für die neue Hütte zu schaffen.

Der Platz ist vorbereitet… nun können die Platten verlegt werden:

 

Der Aufbau der Hütte kann beginnen:

Auf diesem Bild ist das Dach noch provisorisch mit einer Folie abgedeckt, da wir noch auf den Dachdecker warten, der neues Bitumen anbringt 😉

mit gedecktem Dach und Kletterschutz gegen die Katzen 😉

 

Innenansicht mit den Ställen

Und schon haben die Kaninchen riesig viel Platz und Auslauf 🙂
Nur für uns Menschen muss der Garten noch etwas aufgehübscht werden, da die
Stelle an der vorher das Gehege stand nicht mehr so ansehnlich ist.
Aber das bekommen wir auch noch hin 😉

Ich glaube da ist etwas im Busch…

„Ja, richtig Espresso! Wir beginnen mit der Umgestaltung Eures Gartens ;-)“

nochmal zur Erinnerung… so sah der Garten noch vor wenigen Monaten aus…
und so die Terrasse 🙁

Jetzt beginnt die Neugestaltung:

zunächst müssen die Kaninchen während der Arbeiten etwas kürzer treten…

 

Zunächst wurde der Hang abgetragen: natürlich mit professioneller Dackel-Unterstützung 🙂

 

Dann musste jede menge Material für die Mauer in den Garten getragen werden…

 

Hier entsteht unsere Mauer…

 

fehlt noch die Terrasse…

 

Puh… ganz schön viel Arbeit!

 

und fertig ist die neue Terrasse 🙂

 

und noch eine Rampe, damit die Kaninchen auf beiden Seiten auf den Hang kommen

 

die übrigen Schalungsbretter und ein Rest Dachpappe ergeben eine tolle praktische Rampe

 

ein bisschen Grün für den Hang fehlt noch…

 

Gepflanzt habe ich auf dem Hang Kirschlorbeer, Azaleen und Pfingstrosen. Diese Pflanzen werden von den Kaninchen nicht gefressen und sind unbedenklich im freien Gartenauslauf.

der Haselnuss hat ein Zäunchen bekommen, bis er größer ist

 

schon besser 🙂

Außerdem habe ich den Kaninchen eine Haselnuss gepflanzt. Dieser muss aber erst etwas wachsen bis sie ihn anknabbern dürfen.

hier entsteht eine schöne Wiese für die Kaninchen

Um eine Wiese wachsen zu lassen habe ich einen Bereich vorerst eingezäunt. Gesät habe ich hier normalen Rasensamen, Pferdewiese, Blumenwiese und eine Kräutermischung für Schildkröten. So das hier hoffentlich bald eine tolle Wiese entsteht auf der die Kaninchen nach Herzenslust futtern können.

 

Ein paar Eindrücke aus dem neuen und alten Kaninchengarten:

unser Kater Hektor darf natürlich auch in den Garten

 

Biscuit, Duplo & Earl Grey

 

 

Sambuca

 

auch das Zusammenleben mit den Hunden funktioniert prima

 

Macchiato & Hektor

 

Hektor hält sich manchmal auch für ein Kaninchen…. aber er kann so gar nicht verstehen das die anderen Gras fressen!

 

Mocca

 

Earl Grey

Espresso

Marshmallow

Karamell

 

Bailey

 

Duplo & Sambuca

 

Sugar

Kirschlorbeer ist zwar giftig, aber im freien Gartenauslauf unbedenklich.

 

Praline